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37 Menschen vor den Kanaren verschollen

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Flüchtlingsboot vor den Kanaren vermisst.
Bereits seit Montag dieser Woche sucht die Seerettung nach einem verschollenen Flüchtlingsboot. 37 Personen sollen damit von Cabo Bojador an der Küste von Marokko in Richtung der Kanaren gestartet sein. Angehörige der Flüchtlinge sollen die Seerettung verständigt haben, weil sie keine Lebenszeichen mehr erhalten haben. Seit 4 Tagen sucht man, bisher vergeblich, nach dem kleinen Holzboot. Die Suchaktion, geleitet von Gran Canaria, wurde nun auf einen Radius von 100 Kilometer von den Küsten mit Flugzeugen und Rettungsbooten abgesucht.

Schon mehrere Jahre nimmt die Flüchtlingswelle mit Abfahrt von der afrikanischen Küste zu. Immer wieder lassen Menschen bei der gefährlichen Überfahrt ihr Leben. Dabei ist die Mittelmeerroute zum spanischen Festland schon lange nicht mehr das Hauptziel der Flüchtlinge. Beliebte Ziele sind Italien, Frankreich und das kanarische Archipel. Insbesondere der meist unberechenbare Atlantik birgt dabei groß Gefahren.
Dazu passend: Flüchtlinge auf La Palma angekommen.

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Über Graja (2021 Artikel)
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1 Kommentar zu 37 Menschen vor den Kanaren verschollen

  1. Das vermisste Flüchtlingsboot mit 37 Menschen an Bord wurd nach einer Woche 224 Seemailen südlich vor Gran Canaria von der marokkanische Marine endeckt.

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