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Auf den Spuren von Atlantis

Von Guanchen ist nicht viel bekannt.
Unsere Nachbarn sind Nachfahren einer atlantischen Hochkultur. So jedenfalls vermuten einige Atlantisforscher, denn kanarische Ureinwohner, die „Guanchen“, könnten von dem noch immer nicht gefundenen Atlantis stammen. Spekulationen, die von der Feder des griechischen Philosophen Platon tropften.

9600 v. Chr. könnte nach seiner Überlieferung Atlantis innerhalb einer Nacht im Mittelatlantik versunken sein. Seither bringen Forscher die Inselgruppe der Kanaren immer wieder einmal mit Atlantis in Verbindung. Die einen sehen darin Überreste von Atlantis, andere wiederum ein Relikt vorsintflutlicher Inselwelten.

Ein Meteoriteneinschlag könnte eine gewaltige Flutwelle ausgelöst haben, die das ganze Land überspülte. Guanchen konnten überleben, weil sie die Flucht auf hohe Bergspitzen wagten, die heute die Kanaren bilden. Ignatius Donnella, amerikanischer Jurist und Atlantisforscher, schrieb schon 1882 in seinem Buch, dass in prähistorischer Zeit die Kapverden, Madeira und Kanaren, Atlantis bildeten

Nun haben wir mehrere Tausend Tauchgänge in den vergangenen 20 Jahren in der geheimnisvollen Unterwasserwelt der Kanaren unternommen. Gefunden haben wir natürlich nichts. Auch gehen die meisten Wissenschaftler heute nicht mehr von dieser Hypothese aus. Eine schöne Geschichte und spannende Fantasie bleibt es aber dennoch.

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Über Graja (2021 Artikel)
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