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Die Dunkle Macht aus dem All

Ufos über La Palma.

Gab es Sichtungen der OVNIs?
Oder wird nur darüber geredet?

Als OVNI bezeichnet man „objetos valadores no identificados”, also unbekannte Flugobjekte. Und genau diese, meist leuchtenden Scheiben möchten immer mehr Menschen auf La Palma, aber auch auf anderen Inseln der Kanaren gesichtet haben.

Alte Geschichten aufgekocht!

Meist werden die Ufos über dem Meer in Küstennähe beobachtet.
Häufig sind es Anwohner in den Gemeinden Puntagorda, Tijarafe oder Garafia die, einige behaupten zum wiederholten Mal, seltsame Lichter sehen. Immer das gleiche Aussehen sollen die Lichter haben. Es ist die Form einer leuchtenden Scheibe, die aus dem Meer kommt und in den Himmel steigt. Manchmal auch umgekehrt. Manchmal treffen zwei dieser Scheiben aufeinander, dann entsteht ein rotes Licht was sich in hellblau ändert, wenn es in den Himmel schießt.

Nachts oder in den frühen Morgenstunden sollen sich diese Dinge ereignen. Erst zweimal soll ein Ufo bei Tageslicht am Himmel über La Palma beobachtet worden sein. Viele Einheimische konnten diese Dinge beobachten, so erzählt man sich, würden aber aus Angst schweigen. Man könnte sie ja für Verrückt halten.

 

Unbekanntes Flugobjekt über La Palma
Die letzte Meldung, TV La Palma hat darüber berichtet, kam am 28. Dezember 2017 gegen 10:18 Uhr konnten Anwohner der Südgemeinde Fuencaliente ein besonderes Phänomen beobachten. Auch ein Wissenschaftler des Eleanor-Teleskop auf dem Roque de Los Muchachos entdeckte die vermeintliche Raumkapsel. Dem Beobachter Phill Smith aus Colorado, fiel plötzlich ein ferner Lichtblitz auf, der einem Kometen ähnelte. Schnell war dem erfahrenen Astrophysiker klar, dass es eine Art Raumkapsel sein muss, glaubte er. Sofort wurde die europäische Weltraumbehörde kontaktiert. Ohne Erfolg, keiner wusste was da zu sehen war. Auch Anwohner der Gemeinde konnten diese Raumkapsel (?) sehen, niemand konnte sagen um welches Objekt es sich handelt. Selbst die Notrufnummer 112 wurde kontaktiert. Ebenfalls ohne Ergebnis.

Kreiste ein Ufo über dem Leuchtturm von Fuencaliente?
Wohl eher nicht, denn diese Meldung kam am 28. Dezember, dem Tag der Papier Männchen – April April.

 

Gibt es außerirdisches Leben?

Der Wissenschaft ist es noch nicht gelungen entsprechende Beweise für intelligentes Leben außerhalb der Erde zu erbringen. Das muss aber nichts heißen, selbst auf der Erde sucht man häufig vergebens nach intelligentem Leben.

Astrophysiker halten es für sehr wahrscheinlich, dass wir den Weltraum nicht alleine bewohnen. Wäre ja auch Einsam und Verschwendung von Wohnraum.

Professor Stephen Hawking, einer der führenden Physiker seiner Zeit der mehrmals die Observatorien auf La Palma besuchte, war davon überzeugt dass Leben im Weltraum existiert.

Sein rationaler Verstand sagte ihm, dass in einem Universum mit 100 Milliarden Galaxien die Erde nicht der einzige Ort mit intelligentem Leben sein kann. Freude konnte der Wissenschaftler dabei jedoch nicht empfinden.

Er sprach gegenüber der englischen Zeitung „Sundy Times“ von einer möglichen Ausrottung unserer Spezies und warnte davor mit Außerirdischen Kontakt aufzunehmen. Er fürchtete, dass uns andere Lebensformen nicht friedlich besuchen würden. Ein Kontakt würde Mensch und Tier einer unabsehbaren Gefahr aussetzen.

Auch die Organisation INECA ist davon überzeugt. Sie betreibt laut eigener Darstellung kritische Forschung in den Grenzen der Wissenschaft, wie Parapsychologie, Ufologie und dokumentiert anomale Erfahrungen.

 

Seltsame Sichtungen im kanarischen Archipel.

Mehrere Zivilisten, Piloten und Angehörige des spanischen Militärs konnten am 22. Juni 1976 ein Ufo sichten. Das blau glühende Objekt soll Teneriffa, La Palma und La Gomera überflogen haben. Gleiches meldete der Kapitän des Frachters „Osaka Bay“ per Funk. Er kreuzte mit seinem Schiff südlich von La Gomera. Unzählige Bewohner der Inseln hatten in diesem Zeitraum keinen Fernsehempfang, Elektrogeräte funktionierten nicht.

Am 3. März 1979 sahen zahlreiche Familien in La Laguna um 6 Uhr morgens ein merkwürdiges Licht über dem Berg San Roque. Um das Objekt herum befanden sich kleinere leuchtende Punkte.

Nur zwei Tage später, am 5. März 1979 konnten mehrere Menschen bei Sonnenuntergang eine verblüffende Sichtung machen. Ein gigantisch leuchtender Elektronebel lag über dem Horizont. Wenige Minuten später schoss ein Licht aus dem Atlantik und flog mit breitem Schweif in den Himmel. Das Rätsel war (vermeintlich) schnell gelöst. Da der Nordatlantik Testgebiet der US-Marine war, berichteten die Medien es handelte sich um den Feuerschweif einer Rakete. Erst später stellte sich heraus, dass es zu diesem Zeitpunkt keine Übungen oder Raketenabschüsse gab.

Am 29 Juli beobachtete ein Mann mit seiner Frau und seinen Kindern in der Gemeinde El Paso mehrere orangefarbene Lichter, die über dem Rand der Caldera schwebten und eine halbe Stunde lang die höhe änderten ehe sie verschwanden. Mehr als 30 Fotos konnten anschließend analysiert werden. Vorübergehend kam man zu dem Schluss, dass es sich um chinesische Laternen handeln könnte. Seltsam ist nur, dass dies auf La Palma nicht üblich ist und es an diesem Tag keinerlei Veranstaltungen gab.

Die wohl unglaublichste Geschichte betrifft einen australischen Piloten, der verschwand und auf den Kanaren wiederauftauchte.

Er startete am 21. Oktober 1978 mit seinem Sportflugzeug, einer Cessna 182L, um von Moorabin zur Isla del Rey im Süden von Australien zu fliegen. Wenige Minuten später in 5000 Fuß Höhe, meldete er die Sichtung eines unbekannten Flugobjekts. Er beschrieb es als metallisches, grünliches Licht. Kurz darauf soll er vom Radar verschwunden sein. Jede Suche blieb ohne Erfolg. Sein Flugzeug wurde nie gefunden.

11 Jahre später wurde er in Puerto de la Cruz auf Teneriffa gesehen. Mehrere Personen sollen bestätigt haben, dass sie mit ihm gesprochen haben und behaupten, dass er aussah wie an dem Tag seines Verschwindens. In 11 Jahren keinen Tag gealtert. Die unglaubliche Geschichte dahinter: Er sei von Außerirdischen in einen Alien Stützpunkt im tiefen Atlantik entführt wurden. Wie er nach Teneriffa kam bleibt Fantasie. Anerkannte Zeitungen wie die Diario de Avisos, Metropolis oder Herald Sun berichteten darüber.

Im August 1977 gab es ein weiteres, seltsames Ereignis.
Das Schiff „Manuel Sato“ war auf dem Weg von Cadiz nach den Kanaren. In der Nacht beobachtete der Wachoffizier ein Ufo und verständigte den Kapitän. Es war ein leuchtendes Objekt, das gelbe Blitze streute und das Schiff überflog.

In der gleichen Nacht hat das Luftwaffengeschwader Nr.8, stationiert auf Gran Canaria, ein nicht identifiziertes Echo etwa 22 km Nördlich der Kanaren mit dem Radar aufgezeichnet.

 

Es gibt Belege für Ufo Sichtungen im kanarischen Archipel.

Eine Reihe von Videos und unzählige Fotos, meist recht unkenntlich wurden schon öffentlich gemacht. Selbsternannte Ufologen reichen diese Beweise.

Aber es gibt auch offizielle Aufzeichnungen von Radargeräten des Luftfahrtkommando der Kanarischen Inseln. 27 unbekannte Flugobjekte sollen dort von militärischen Radargeräten schon als OVNI identifiziert worden sein.

Lange Zeit waren diese Informationen Geheim.
Erst im April 1992 beschloss das spanische Militär seine, bis dahin vertraulichen Akten zu Ufo – Sichtungen zu veröffentlichen. 66 Aktenbände mit rund 1.900 Seiten aus dem Zeitraum 1962 bis 1995 wurden in der Bibliothek der spanischen Luftwaffe „Biblioteca del Cuartel General del Ejército del Aire“ in Madrid zur Ansicht freigegeben. Sie können in der virtuellen Bibliothek des Verteidigungsministeriums heruntergeladen werden. Daten nach diesem Datum sind nicht öffentlich verfügbar.

 

Weiterhin kreisen Spekulationen über die Insel.

Beweise für ET oder sonstige außerirdischen Besucher aus den weiten der Galaxie gibt es nicht. Lediglich Belege über nicht identifizierte Flugobjekte, seltsame Leuchterscheinungen und verrücktspielende Technik.

Mit Leben aus dem All muss das nix zu tun haben, …könnte aber.

Dann gibt es da noch die Schnappstheorie.
Jede Menge Bier und Rotwein bis Spät in die Nacht – da kann man schon Mal Lichter sehen. Gras und sonstige Drogen haben eine ähnliche Wirkung, manchmal glaubt man dann auch selbst, was man gesehen hat.

 

Wir blicken und lauschen ins All.

Vielleicht hat unsere Insel ja eine ganz besondere Anziehungskraft für Aliens. Mit großen Augen und Ohren spähen wir von den Observatorien auf dem Roque de Los Muchachos in weit entfernte Galaxien.

Modernste Technik nennen wir das. Es könnte ja sein, dass unsere hochgelobten Spiegel auf anderen Sternen als Röhrenfernseher belächelt werden.

Sind Sie schon da? – Oder Besuchen Sie uns später?

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Über Graja (1917 Artikel)
Details zu den Autoren im Impressum unter: https://la-palma.info/autoren-impressum/

1 Kommentar zu Die Dunkle Macht aus dem All

  1. Hallo und guten Tag!
    Hier zum selben Thema für englisch sprechende Leser der Graja news ein link zu einem Beitrag im amerikanischen Fernsehen (Fernsehsender KLAS TV8,zur CBS gehörend), der am 02.10.2018 auf YouTube veröffentlicht wurde. Viel Spaß beim Ansehen und Nachdenken!
    https://www.youtube.com/watch?v=av2MoGw-EIQ

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