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Gruppenvergewaltigung in San Andres

Sexualdelikt in San Andres y Sauces

Sexueller Übergriff am Karneval.

Abgesehen von einigen Einbrüchen und kleineren Diebstählen passiert auf unserer kleinen Insel recht wenig. Doch nun sitzt der Schock in der Bevölkerung tief. Denn ein scheußliches Gewaltverbrechen ereignete sich zum Ende des Karnevals bei der Beerdigung der Sardine in San Andres y Sauces.

Dort wurde um 1:00 Uhr nachts ein 14 jähriges Mädchen aus Puntallana von einer Gruppe junger Männer vergewaltigt.

Die mutmaßlichen Täter aus Tazacorte und Los Llanos de Aridane sollen der jugendlichen in einer dunklen Seitenstraße aufgelauert und Sie Oral, Vaginal und Anal vergewaltigt haben.

Täter in Haft.

Bereits wenige Stunden später konnten die Straftäter identifiziert und von Beamten der Policia Local aus San Andres in Zusammenarbeit mit Agenten aus Mazo, Barlovento und Puntallana vorläufig festgenommen werden. Einer der Männer ist 16 Jahre alt, die anderen volljährig.

Dabei handelte es sich, wie die El Dia berichtet, um ein Verbrechen unter vollem Bewusstsein. Bei keinem der Straftäter wurde Alkohol oder Drogen festgestellt.

Nun hat das Gericht in Santa Cruz de La Palma die vorläufige Festnahme in erster Instanz bestätigt. Die Täter bleiben in Haft.

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Über Graja (2021 Artikel)
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3 Kommentare zu Gruppenvergewaltigung in San Andres

  1. Juliane Hansen // 16/03/2020 um 12:38 // Antworten

    In Deutschland Alltag. Armes Mädchen….

    • Franziska Ullrich // 16/03/2020 um 16:40 // Antworten

      Frau Juliane Hansen sagt die Unwahrheit. Entweder lügt sie bewusst oder sie hat keine Ahnung. In beiden Fällen wäre es besser gewesen zu schweigen und keine Fake News zu verbreiten.

      • Margarita Bertmer // 26/04/2020 um 15:04 // Antworten

        Frau Hansen hatte vermutlich nicht die Absicht Deutsche als Vergewaltiger darzustellen. Zumindest gehe ich davon aus.

        Nach dem ich mal um 3 Uhr nachts auf La Palma hörte wie in einer entfernten großen Bauruine einer Frau Gewalt angetan wurde und die Schreie durch alle Gassen hallten, bin ich mit der Aussage ob man als Frau auf La Palma sicherer ist als sonst irgendwo, vorsichtig.

        Es ist mir unverständlich, warum ich die Einzige in einem dicht besiedelten Ortsteil war, die auf den Balkon ging um zu lokalisieren woher die Schreie kamen und ob ich helfen kann.

        Ich kann mir nicht vorstellen, das es spanische Familien gibt, die sich im Falle der Vergewaltigung des jungen Mädchens nur auf die Justiz verlassen. Hoffentlich hat sie starke Brüder Freunde und Familie, die ihr wieder Sicherheit geben.

        Ihnen Frau Ullrich möchte ich als Deutsche danken, dass sie sich die Zeit genommen haben der Aussage von Frau Hansen zu widersprechen.
        Nichts verbreitet sich schneller als Lügen und wer schweigt duldet.

        Einen schönen Sommer und bleiben sie gesund. Hoffentlich sitzen wir Europäer bald alle wieder bei einem Glas Wein unter alten Bäumen auf La Palma.

        Margarita Bertmer

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