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Puerto Naos auf der Suche nach Geld

Größenwahn oder Notwendigkeit?
Für die Einen, die Ortschaft mit dem schönsten Strand der Insel. Für Andere ein heruntergekommenes Kaff mit Sandstrand. Puerto Naos hat Freund und Feind. Einigkeit hingegen herrschte bei der Feststellung, dass renoviert, geändert und verbessert werden muss. So hat man dann im letzten Jahr begonnen die schöne Promenade, zu Gunsten einer noch schöneren, abzureisen und zu erneuern. Kioske und Standbars mussten den Bauarbeiten und Bauzäunen weichen. Touristen blieben vielerorts aus, denn Urlaubsfeeling kommt dort zurzeit nicht auf.

Damit aber nicht genug. Auch die Straßenführung soll (muss) geändert werden. Verkehrsberuhigung an der Strandpromenade ist das Zauberwort. Große Ideen, die wenn auch lobenswert, finanziert werden wollen. Genau darin liegt nun das Problem. Wie vieles auf der Insel, so sind auch diese Bauarbeiten in Krisenzeiten überdimensioniert. Das Ergebnis, es fehlt an Finanzierung. Rund 700.000 Euro sollen fehlen, um die Arbeiten abzuschließen. Um zu verhindern, das Puerto Naos zur ewigen Baustelle wird, ist man nun auf Geldsuche.

Die Bürgermeisterin Noelia García, so kann man lesen, hofft auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Cabildo denn der Küstenbereich von La Bomilla bis El Remo benötigt dringend einer Sanierung, … so glaubt man.

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Über Graja (2021 Artikel)
Details zu den Autoren im Impressum unter: https://la-palma.info/autoren-impressum/

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