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Rettungsaktion in der Caldera de Taburiente

8 Touristen gerettet
Nachts wird es Dunkel, auch in der Caldera de Taburiente. Eine Gruppe von acht Personen, darunter 2 deutsche und 6 spanische Touristen, musste in der Nacht vom Samstag bitter feststellen, das ohne Licht eine Orientierung für Ortsunkundige fast unmöglich wird. Als die Batterie der mitgeführten Taschenlampe zu Ende ging, verliefen sie sich und mussten einen Notruf absetzen.

Rettungskräfte der Feuerwehr und AEA (Ayuda en Emergencia Anaga) fanden die vermissten Wanderer, in einer Entfernung von etwa einen km, vor dem Ausgang des Nationalparks bei Lomo de los Caballos. Eine Person hatte sich bei einem Sturz in der Dunkelheit leichte Gesichtsverletzungen zugezogen.

Der Nationalpark Caldera de Taburiente bildet einen offenen Krater mit einem Durchmesser von ca. 9 Kilometer. Bei einem Umfang von 28 km liegt seine tiefste Stelle bei 430 Meter über dem Meeresspiegel. Der höchste Punkt am Kraterrand liegt bei 2.426 Metern. Zugänglich ist diese atemberaubende Natur im Westen durch den Barranco de las Angustinas und dem Aussichtspunkt der Cumbrecita. Dort befindet sich auch die Parkverwaltung mit einem Besucherzentrum, in dem geführte Wanderungen, so wie Routenbeschreibungen angeboten werden.

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Über Graja (2021 Artikel)
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