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Tierschutz erhitzt erneut die Gemüter.

Hunde und Katzen mit ungewisser Zukunft
Streunende und herrenlose Tiere nehmen auf La Palma dramatisch zu. „Alertan del incremento de animales abandonados“ titelte heute die elaburon. Alleine der gemeinnützige Verein Bianpa-Anda, soll in diesem Jahr bis Oktober bereits 447 Tiere eingesammelt haben. Das ist, sollten die Zahlen stimmen, von 2008 bis Oktober 2012 eine Steigerung an wilden Hunden und Katzen von über 500%.  Mit einigen freiwilligen Helfern und Spendenaktionen ist ein solches Problem, was die Aufgabe der Gemeinden sein sollte, nicht zu lösen. Mit einer Unterschriftenaktion, bei der mit einigen Tausend Unterschriften, das Cabildo aufgefordert wurde, eine Auffangstation zu bauen, brachte bisher keinen Erfolg. Ob das wie vorgeschoben die leeren Kassen, Ignoranz oder einfach nur Herzlosigkeit ist, wird man schwer beurteilen können. Fakt ist jedoch, dass in dieser Hinsicht bald etwas geschehen sollte.

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Über Graja (2021 Artikel)
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