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Walfisch gestrandet

Pottwal

Traurige Fotostrecke.

An der Küste von La Bajita (El Freile) in der Gemeinde Villa de Mazo wurde ein ca. 9 Meter langer, toter Pottwal angespült.

Das etwa 10 Tonnen schwere Tier wurde im Rahmen des Programms „Networking Strandings of Cetaceans“ von Tierärzten untersucht, um Aufschluss über die Todesursache zu bekommen.

Danach wurde der Pottwal mit Tauen vor der Flut gesichert und später per Kran und Tieflader zum Entsorgen abtransportiert.

Erst vor wenigen Tagen wurde auf Fuerteventura ein 15 Meter langer Finnwal angespült. Hier konnte man als Todesursache ein Zusammenstoß mit einem großen Schiff ausmachen.

Wale sind in unseren Gewässern häufig in Küstennähe zu beobachten. Selbst Taucher haben ab und an Glück und können die Tiere bei ihren Tauchgängen bewundern.

Weshalb tote Wale manchmal vermehrt angespült werden, (2017 gab es dieses Phänomen häufiger) kann nicht immer herausgefunden werden.

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