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Wunden lecken

Sturmfolgen der letzten Tage.
Abgeknickte Straßenlaternen, entwurzelte Palmen und Bäume so wie Überschwemmungen waren vielerorts an der Tagesordnung. Mit 7 Meter hohen Wellen und örtlichen Windböen von mehr als 130 km/h hat „Emma“ ganze Arbeit geleistet.

Auch in kanarischen Häfen hat Emma Spuren hinterlassen.
Mehrere Boote sanken in unterschiedlichen Hafenbecken. Aber auch an Land waren Boote nicht sicher. Bei Windgeschwindigkeiten von 130 km/h wurden einige einfach weggeblasen. So auch diese, 6,20 Meter lange und 4 Tonnen schwere Zodiac im Hafen von Santa Cruz de La Palma.

Abgehoben und weg geflogen

Der Wind ist nun weg. Was auch in den nächsten Tagen bleibt, ist etwas Regen und kräftige Welle auf der Westseite. Besondere Vorsicht ist weiterhin im Straßenverkehr und auf Wanderwegen zu Raten. Nach solchen Unwettern gibt es vermehrt Erdrutsche und Steinschlag.

Jetzt beginnt das große Aufräumen.
Sturmschäden müssen behoben, Straßen gesäubert und Strände wieder hergerichtet werden. Stark betroffen ist in einigen Gegenden auch die Landwirtschaft. Hier gab es durch Wind und Wasser teils starke Schäden an Obstplantagen wie Avocados und Bananen.

Über Graja (1991 Artikel)
Details zu den Autoren im Impressum unter: http://la-palma.info/autoren-impressum/

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