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Zwei Tote und gesperrte Straßen

welWetteralarm besteht zu Recht.
Noch bis Freitag Nacht 0:00 Uhr besteht Küstenalarm für hohe Wellen auf den Kanaren. Zu Recht, wie die neusten Ereignisse zeigen. Zwei Frauen starben beim baden vor Teneriffa und Gran Canaria, ein weiterer Schwimmer konnte in letzter Sekunde gerettet werden. Es wird bei einer solchen Wetterlage dringend angeraten, an der Küste vorsichtig zu sein und auf Sicherheitswarnungen nicht nur zu achten, sondern sie auch zu befolgen. Tötlicher Leichtsinn bringt sie selbst und Rettungskräfte in Gefahr.

Die Fähren Armas und Fred Olsen mussten heute Abend an der Leine bleiben. Betroffen ist auch die Route Teneriffa nach La Palma. Auf See ist der Wellenschlag zwar nicht wirklich schlimm und hat wenig Effekt auf ein Schiff, doch die Gefahr lauert im sicheren Hafen. Welle kann, wie auch starke Windböen, Ab- und Anlegemanöver schwierig, bis unmöglich machen.

Auch der Pkw Verkehr ist betroffen. Zufahrtstraßen in San Andres auf Teneriffa und San Augustin auf Gran Canaria mussten gesperrt werden, weil bis zu 5 Meter hohe Wellen die Straßen überfluteten.

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Betroffen sind in erster Linie die Süd- und Westküsten der Inseln Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro. Doch auch an anderen Küstenbereichen sollte man den Wetteralarm nicht auf die leichte Schulter nehmen. Besonders gefährlich ist das Meer morgen, zwischen 14:00 und 16:00 Uhr. Dann hat die Flut den höchsten Stand und bringt die größten Wellen an die Küste.

 

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Über Graja (2021 Artikel)
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